Al Gaddafi spricht - Der Bruder Revolutionsführer seinen strategischen Weitblick von einer afrikanischen Kulturrevolution um die Fundamente der afrikanischen Identität, ihre historische Grundlagen und uralte Kulturerbe zu bewahren
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02.01.2005 - Herzliche Grüße an meinem Bruder, Präsident Abdullah Wad und alle Anwesenden von den Mitgliedern seiner Regierung.

I begrüße heute die Senegalesen, jede r einzelne, Männer und Frauen, und das ganze afrikanische Volk durch unsere Brüder in Senegal.

Danke Herr Präsident, lieber Bruder, für Ihre freundliche Eröffnungsrede, und für die netten Sachen die Sie gerade gesagt haben.

Ich begrüße auch unseren Bruder, Präsident Alpha Konare, Kommissionspräsident der afrikanische Union, für seine freundlichen Worte neulich in der Eröffnungsrede.

Und obwohl sie heute nicht anwesend sind, möchte ich auch ganz herzlich alle afrikanischen Präsidenten, die an der Eröffnungssitzung teilgenommen haben, begrüßen. Schließlich, möchte ich auch meine Brüder, die afrikanischen Intellektuellen begrüßen und reichlich bedanken.

mded, dass Sie anwesend sind und daß Sie die Einladung des Präsidenten Abdullah Wad angenommen haben. Präsident Abdullah ist in der Tat ein Lehrer, Intellektuelle und Revolutionsführer der Volksopposition, die in Senegal zur Macht gekommen ist. Er versteht den Intellektuellen und ihre Mission und Rolle.

Daher, danke ich ihn für seine vorgeschlagene Idee, die heute realisiert worden ist. Ich habe seine Idee in Lomé befürwortet, weil ich sicher war, dass es eine sinnvolle Idee ist. Sie wurde von Präsident Abdullah Wad vorgeschlagen, einem Intellektuellen, der sich auch als Geschichtsgelehrter Afrika verpflichtet fühlt.

Das sage ich, weil Kulturbildung das Problem der Drittweltländer ist. Unkultivierte Herrscher sind die Hauptursache des Rückstandes der Entwicklung, der Vorwärtsbewegung, des Aufstiegs, der Demokratie und der Stabilität in den Ländern in der Dritten Welt. Kultur ist sehr wichtig für Führerschaft.

Ich bin in der Tat sehr beeindruckt von dieser Idee und dieser Anwesenheit. Ich bewerte gleichzeitig diese Versammlung um so mehr, weil diejenigen die hier sind, aus verschiedenen entfernten Standorten der Welt gekommen sind. Das macht mich stolz auf die afrikanischen Intellektuellen.

Das zeigt der Patriotismus dieser Diasporaintellektuellen, die noch immer mit ihrem Vaterland Afrika verbunden sind, und kamen hierher seinetwegen, obwohl sie in alle vier Winde verstreut sind. Sie möchten ihrem Kontinent und Vaterland vereinigen, und ihm helfen vorwärts zu gehen, denn Afrika ist wegen externer Faktoren rückständig. Das versichert mir, dass der Afrikaner, btganz gleich wie weit weg von seinem Land.heimatgebunden bleibt.

Ich hätte gerne anwesend sein können und entschuldige, dass ich es nicht geschafft habe, aus Gründen die meinem Bruder, Präsident Abdullah Wad, bekannt sind. Allerdings, möchte ich hierdurch, einige Punkte vorbringen, ohne allzu viel zu reden.
Die Punkte können Sie in Ihr Programm einbeziehen. Sie sind natürlich, wenn immer Sie wollen, herzlich willkommen in Libyen und in welche auch immer Personenzahl, sei es Sie oder Ihre Vertreter.

Ich sehe, dass Afrika sich jetzt vereinigt, und sein Platz unter den Nationen sucht. Es ist wohl bekannt, wie Afrika von den rassistischen weißen Westländer erniedrigt, versklavt und brutal behandelt wurde.. Erstens, stehen wir vor dem Problem der Sprache wenn wir über die Gründung einer afrikanischen Union sprechen..

Die Intellektuellen sollten uns hier helfen um dieses Problem zu lösen. Die Frage der Sprache ist ein ernsthaftes, schwieriges Grundproblem. Wir haben zwei Sprachen: eine offizielle Amtssprache, und eine Volkssprache. Die offiziellen Amtssprachen sind die Sprachen der Kolonialismus; English, Französisch und Portugiesisch. Die Volkssprache ist die unoffizielle Sprache die wir benutzen.

Im Falle von Afrika haben wir ungefähr 800 oder 1000 Dialekte. Die offizielle Sprache ist die Schriftsprache die ein Alphabet hat. Die authentischen afrikanischen Volkssprachen haben kein Alphabet. Wir stehen gegenüber eines der größten Dilemmas hier: die Volksprachen, die Sprachen der Vorväter sind keine Schriftsprachen und haben skein Alphabet.

Das ist ein Problem das wir lösen müssen, aber nicht durch Lateinschriftbenutzung. Das würde die Sprache verderben.

Wir müssen diese Möglichkeit nunmehr ausschließen. Alle Nicht-Latein Sprachen die ein lateinisches Alphabet verwendeten, haben beide Sprachen verderbt, denn die iSprache war nicht mehr fähig, und konnte sich diesem Alphabeten nicht anpassen. Wir haben das zum Beispiel in der Türkei beobachtet, sowie in anderen Staaten die Latein angenommen haben, wie z.B. Russland. Aber chinesische, japanische und arabische Buchstaben richten sich doch völlig nach den Sprachbedeutungen. Wenn wir Arabisch mit Lateinbuchstaben schrieben, würde die Bedeutung total verloren sein.

Darum sollte diese Möglichkeit absolut ausgeschlossen werden. Es muss jedoch an unseren Muttersprachen gedacht werden.

Dies ist die Verantwortung der afrikanischen Intellektuellen im Inland wie im Ausland. Wie können wir, einerseits, die afrikanischen Sprachen in Schriftsprachen umfunktionieren, und auf der anderen Seite, diese Sprachen vereinigen?

Man kann ja nicht achthundert oder eintausend Sprachen beherrschen! Wie sollten wir denn unseren Kindern Lehren erteilen?

Ich glaube Sie können zum Beispiel drei oder vier dominante Sprachen herauspicken um sie in allen afrikanischen Schulen zu erteilen. Dies sollte obligatorisch sein, sogar in den Staaten selbst. So wollen es die Afrikaner, und auf diese Weise, würden sich kein Herrscher und keine Regierung um diese Entschlossenheit drücken können.

Sprachen sind wichtig, denn wir können nur durch die Sprachen unserer Vorfahren uns auf unsere afrikanischen Religionen, Kultur, Erbe, Künste, Musik und Volkskunde beziehen. Falls wir diese Sprachen verlieren, würden wir die Verbindung zu unserer Vergangenheit, Geschichte und Herkunft verlieren. Ich hoffe Sie werden dieses Dilemma lösen können.

Natürlich gibt es Vorschläge von manchen Führern verfechtend die Annahme von Swahili, Arabisch, Haoussa, Amharisch. d.h. drei oder vier Sprachen, und sie in Afrika obligatorisch machen, und die andere gesprochene Sprachen weiter zu lehren, damit man sie in der Familie und auf Volksebene benutzen könne.

Die Lösung dieses Dilemmas ist eine Notwendigkeit. Ich hoffe Sie werden dem Problem Ihre ganze Aufmerksamkeit schenken.

Ansonsten werden wir unsere Vergangenheit und Geschichte verlieren und werden ohne Wurzeln in der Luft baumeln.

Die zweite Sache ist die afrikanische Religionsfrage. Es ist eine Schande, dass gesagt wird, dass Afrika erst nach dem Abendlandkolonialismus und nach dem Christentum, Gott kennen gelernt htt. Das ist beschämend und ein großes Irrtum. Sie als Intellektuelle wissen das unbedingt. Wie kann das wahr sein, dass Afrika erst nach der Berlin Konferenz in 1885, Gott kennen gelernt hätte?

Afrika kannte Gott schon sogar vor Berlin überhaupt erbaut wurde, und vor Europe bewohnt war. Afrika kennte Gott. Ich habe eine afrikanische Theologiestudie gemacht wound fand heraus, dass afrikanische Religionen -in Widerspruch zum darüber Gesagtenden - nicht heidnisch sind.

Es sind monotheistische Religionen wie die Religion von Abraham, (Friede sei mit ihm), mit wem Religion angefangen hat, und wurde mit Mohamed (Friede und Segen seien mit ihm) abgeschlossen. Ich habe einen Vergleich zwischen dem Koran und den afrikanischen Religionen angestellt und habe dadurch entdeckt, dass sie monotheistische Religionen sind und dass sie, in großem Maße, mit dem Islam übereinstimmen. nd sind. Manche von den ruhmvollen Namen Gottes die im Koran sind, existieren auch in afrikanische Religionen. Von diesen Namen gibt es: der Einzige, der Herr der Majestät, der Beschützer, der Schöpfer, der Gebende, der Inhaber aller Reichtümer, der Herr der Himmel, der Oberste und der Urheber.

Diese sind unter den ruhmvollen Namen Gottes im Koran, die ich total übereinstimmend mit alten afrikanischen Religionenü fand. Wenn sie in deren Yoruba-Sprache in Nigeria in Westafrika "Old Mary" sagen, bedeutet es "der Einzige, der Herr der Majestät, der Ewige, der Verlässliche."

Diese Wörter "der Einzige, der Herr der Majestät, der Ewige, der Verlässliche" sind im Koran Attribute Gottes. "Aris" bedeutet in der Yoruba-Sprache "der Alleinanbieter der Existenz". Das hat die gleiche Bedeutung wie "der Schöpfer". Und "jobi" in Malawi bedeutet "der Gebende" genau wie im Koran. Wenn sie "Kajenjo" in Uganda sagen, heißt es "der Herr des Universums" wie Gott im Koran genannt ist. “Roshobura fouz” in Burundi bedeutet "der Herrscher" genau wie das Wort "Herrscher" in die Koranische Ayat: "Dem Herrscher am Tage des Gerichts.

Dir dienen wir und zu Dir rufen wir um Hilfe." Auch wenn die Luo in Kenia "Nyakalaga" sagen, bedeutet das "der Bleibende", "Wak" in Äthiopien bedeutet "Herr der Himmel", "Sousa" in Zala-Sprache in Äthiopien bedeutet "der Herr des Universums", und "Laifi" in Mande-Sprachen in Sierra Leone bedeutet "Der Oberste Schöpfer".

Wir werden nicht alle 99 Namen Gottes durchsehen, die man alle in afrikanische Sprachen finden kann. Das insofern es die Sprache betrifft.

Was die afrikanische Religion betrifft, müssen wir zu unseren originalen Religionen zurückgehen. Sie sagen "Religion des Dschungels", Einverstanden! Wir brauchen jedoch eine Kulturrevolution um unsere Sprachen und diese monotheistische Religionen zu restaurieren.

Ich weiß genau worüber ich rede; Ich bin ein Gläubige und ein Moslem, und sage dass die Wiederkehr zu den afrikanischen Religionen, eine Wiederkehr zu pure Religion ist. Religion frei von Idolatrie. Es ist unverschämt, dass sie uns jetzt sagen "Ihr habt Gott erst nach Abendlandkolonialismus gekannt… Es waren wir, die euch zu Gott und Christentum und Religion geführt haben!" Jetzt, nachdem wir auf die Fragen der Sprache und der Religion eingegangen , kommen wir an Dingen die moralisch geringer sind, aber genau so wichtig, an.

Wir kommen an die Behausung der Afrikaner an, das afrikanische Hütte. Ich wünsche, dass die Intellektuellen und Architekten ein Programm entwickeln könnten, welches das Verschwinden der afrikanischen Hütte unterbindet. Wir dürfen die afrikanische Hütte nicht aussterben lassen, und durch Zement und konkrete Gebäude ersetzen. Solche Gebäude passen vielleicht nach Skandinavien, zu den Eskimos, nach Island, Grönland oder Alaska, aber nicht zu uns.

Wir sollten diese Gebäudeu nicht in Afrika haben, weil sie einfach nicht für uns geeignet sind.

Die afrikanische Hütte ist passend für die afrikanische Umgebung, Klima und Gewohnheiten. Das ist auch kostengünstig, weil diese Hütten aus lokale verfügbare Baustoffe gebaut werden, und weil jede Familie ihre eigene Hütte baut. Wir wohnen seit Jahrhunderten in Hütten, und haben keine Schwierigkeiten gehabt; ganz im Gegenteil, wir sind sehr gesund. Die Hütte ist hygienisch und braucht keine Klimaanlagen, die wir aus Europa importieren müssen, und auch kein Gas für diese Klimaanlagen. Die Hütte braucht eigentlich gar keine artifizielle Belüftung, weil sie von Natur aus ventiliert.

Ich hoffe dass die afrikanische Hütte erhalten wird, und dass Studien werden, derweltdem Kulturegemacht werden hinsichtlich auf die Umgebung und Erbe. Dies wird dabei helfen die afrikanische Hütte zu erhalten. Der Grund für meine Besorgnis ist dass ich mehrere afrikanische Gebiete in Westafrika, Mittelafrika, Ostafrika und Südafrika Südafrika besucht habe. Ich fuhr mit dem Auto, besuchte die Dörfer, sah die Hütten, besuchte die Einwohner und saß mit ihnen. Ich habe entdeckt, dass jeder Familienangehöriger seine eigene Hütte hat; es gab eine Küchenhütte, eine Wohnquartierhütte und eine Hütte für die Tiere woanders in der unmittelbaren Nähe.

Als ich einen Afrikaner im Scherz fragte, "Wir könnten dir ein schickes Auto geben… ein Cadillac, oder Mercedes, oder Rolls Royce, " antwortete er, "Ich brauche kein e Auto. Ich bin hier eingenistet und habe alles was ich brauche." Dann sagte ich, "In Ordnung. Was wäre wenn ich eine befestigte Straße für Dich bauen würde.

" Er sagte, "Was würde ich mit einer Straße machen? Lieber das land lassen wie es ist. Ich habe Obstbäume, ich pflanze Körner und habe Tiere die unter den Bäumen leben. Wenn ich Wasser brauche, der Fluss ist nahegelegen." Wenn wir diesem Mann eine befestigte Straße aufbaue, einn Auto geben und ein Zementhaus bauen, würde das ihn wahrscheinlich vernichten schlagen. Bitte erhalten und schützen Sie die afrikanische Hütte!

Ich hoffe dass diese Versammlung wird zu positive Ergebnisse führen betreffend Sprache, Religion, die Hütte und afrikanische Kleidung. Ich hoffe wir werden afrikanische Kleidung nicht durch europäische Kleidung ersetzen. Die europäische Klima ist unterscheidet sich von unsere, ihre Gebäuden sind unterschiedlich. Wir gehen zu Fuß und reiten Saumtiere, währen sie Satteliten und Züge besteigen. Wenn wir einen afrikanischen Astronaut haben werden, wird er sich wie einen Astronaut bekleiden. Aber jetzt müssen unsere Kinder, Frauen, Ältere und Verwandten auf afrikanische Kleidung bestehen.

Diese Kleidung ist so entworfen worden um die afrikanische Klima und Umgebung zu passen. Bitte, verwestlichen Sie diese Kleidung nicht, sondern werden wir deformiert aussehen. Unsere Religion ist deformiert worden, unsere Sprache ist deformiert worden, unsere Häuser können deformiert werden, und jetzt auch unsere Kleidung! Nächstens werden sie auch noch unser Essen, Getränke und Küche ändern!

Unsere afrikanische Küche und Lebensmittel müssen so bleiben wie sie sind. Wir sollten nicht vor Amerika und Europa geblendet werden. Wenn wir in ihre Restaurants gehen sehen wie sie Küchenschaben und Frosche essen, und alle Arten von Essen zubereiten, die ihnen dienlich sind, aber uns nicht. Es gibt Essen in Europa das uns töten könnte! Ich war einmal in Großbritannien in 1966 und begleitete einen Kurs als Oberleutnant, und habe Engländer ihren Kindern sagen hören:

"Esst kein Schweinefleisch in den Monaten die kein "r" haben, d.h. Mai, Juni, Juli, August, weil diese vier Monate Sommer sind, was bedeutet, dass Schweinefleisch großen Schaden zufügen kann.

Wenn wir, in unsere warme Klima, Schweinefleisch essen hätten, könnte uns das beschädigen.

Dies ist medizinisch belegt. Die afrikanische Küche und afrikanisches Essen passen uns und passen unsere Natur und Umwelt.

Unsere Tiere, wessen Fleisch wir essen, und Milch wir trinken… unsere Felder, unsere Erde und die Pflanzen die wir anwachsen unterscheiden sich von die Ihrigen. Hoffentlich werden sie uns unsere Bekleidung und unser Essen nicht aberkennen. Und hoffentlich werden sie nicht in unseren Küchen, unseren Heimen, unsere Religion und unsere Sprache eintreten und alle diese Identitätsbestandteile aberkennen.

Ich möchte, dass Afrika ein Bezugssystem und Stabilität findet. Ich habe darüber geschrieben. Ich habe eine Website, Al-Gadhafi spricht. Die Adresse ist www.algathafi.org und sie können sie auf Arabisch, Englisch und Franzosisch lesen. Ich schreibe da meine Gedanken über die Welt. Ich habe über Autorität und Stabilität in Afrika geschrieben, und wünsche dass Sie dies lesen werden.

Afrika braucht Autorität und Stabilität. Wie Sie schon wissen, hat Afrika nach dem Kolonialismus eine Befreiungsära erlebt zu Händen von großartigen Führern wie Nkrumah, Bin Bella, Nasser, Nyerere, Lumumba, Modibo Keïta und Kaunda, etc. Diese Führer waren die Gründerväter der Organisation für Afrikanische Einheit (OAU).

Kolonialismus hat aber gegen diese Führerklasse konspiriert und hat sich entschlossen sie auszustoßen und mit ihren eigenen Lakaien auszutauschen. Eben, Nkrumah wurde umgestürzt, Lumumba wurde ermordet, Modibo Keïta wurde umgestürzt, sechzig Attentate wurden auf Nasser gemacht verübtund vierzig gegen Ahmad Sekotoure. Ich möchte lieber nicht jeder einzige erwähnen, denn ich könnte hier auf Empfindlichkeiten stoßen.

Der wichtige Punkt ist hier, daß Afrika unter der Herrschaft dieser Führer seine Blütezeit erlebte. Sie haben die OAU gegründet, bekundeten den Willen zur Befreiung und zeigten das s,Afrika zu vereinigen und weiterzuentwickeln. Aber Kolonialismus hat gegen sie konspiriert und hat sie umgestürzt.

Danach brach die Ära der Militärcoups an.

Die afrikanischen Herrscher wurden Militärpersonal die nur die Militärwissenschaft kannten. Manche von ihnen waren Unteroffiziere die zum Offizierdienstgrad befördert wurden. Manchmal waren es die Unteroffiziere selbst die die Coups veranstaltet haben.

Afrikanische Führerschaften wurden sehr schwach, weil diese Gruppe gar kein politisches, ökonomisches, soziales, und technokratisches Wissen oder Führungsqualitäten hatten.

Und so erfuhr Afrika die Farce der Militärputsche. Ich habe es selbst miterlebt.

Jedes afrikanisches Land hat drei oder vier Coups erlebt, daraus ergebend eine Nachfolge mit Militärs und eine Instabilitätsphase.

Darauf folgte eine dritte Phase. Die Pluralismus- und Wahlenphase. Militärputsche sind genau wie Wahlen (auf Arabisch reimen sich die zwei Wörter "Militärputsche" und "Wahlen" mit einander! Ich weiß nicht aber wie es im Englischen und Französischen ist.) Dies führte zu noch mehreren Instabilitäten, vier Jahre, mit einem Präsidenten nach dem anderen. jede Wenn ein Präsident ein Entwicklungsprogramm hat, bleibt er nicht genug Zeit um es realisieren zu können. Auch in manchen Staatsverfassungen darf der Präsident nur zwei Legislaturperioden bleiben.

Angenommen der Präsident ist gut, warum sollte man den Volkswillen, nach zwei Legislaturperioden unterdrücken?

Wenn die Leute ihn wollen, soll man ihm eine Chance geben. Ich glaube dass afrikanische Staatsverfassungen geändert werden müssen und keine Beschränkungen auf die Volkswille auferlegen sollten. Wenn die Leute ein Präsident mehrmals wieder wählen wollen, dann soll ihnen das Wort erteilt werden. Warum sollten wir den Leuten einen effektiven Präsidenten der ein geltendes Programm hat vorenthalten? Wenn ein Präsident ein anwendbares Programm hat, darf er nicht lange genug bleiben um es zu realisieren, sondern muß seine Stellung für einen neuen Präsident aufgeben, der vielleicht sein ganzes Gegenteil sein könne und sein originales pProgramm scheitern lassen würde. Wahlen bringen uns keine Stabilität und keine Unterstützungen.

Pluralismus ist eine bloße Formalität und eine Bedarfsdeckung der Anweisungen des Westens, von der Weltbank, der WTO, den Internationalen Währungsfonds (IMF), von der Europäischen Union (EU) und Amerika. Diese verlangen dass ein Pluralismus zum Ausgleich für finanzielle Unterstützung und Entwicklungshilfe etabliert wird. Amerika selbst haben kein Pluralismus, Großbritannien, Spanien und Italien auch nicht. Sie sind alle von eine einzige Partei regiert; USA ist von einem Präsidenten und eine Partei regiert. Im Wesentlichen gibt es zwei Parteien aber sie sind bloße Parteiprogramme die nichts tun und keine echte Parteien. Und in Afrika? In Afrika kennen wir keine Parteien; wir sind Stämme die ähnlicher zu einer Dschamahirija oder Volksrepublik sind. Volkskomitees und Volkskongresse passen zu uns viel mehr als Parteien. Unsere Leute kennen keine Parteien, und sogar keine Wahlen.

Ägypten, zum Beispiel ist seit langeein souveräner Staat, aber dennoch als Wahlen in Oberägypten durchgeführt worden, ein Staatsbürger befragt gefragt: "Für wen werdest du stimmen?" Er antwortete: "Sa´ad Zaghloul." Sa´ad Zaghloul, der die 1919 Revolution führte, ist in 1920 gestorben! Er bleibt aber dennoch im Gedächtnis der Leute. In einem nahegelegenes Land in Afrika, verteilten sie Photos der Kandidaten, sodaß die Leute sie auf Wahlurne erkennen können. Die Leute nahmen diese Bilder und hängten sie auf ihre Hauswände. Wenn gefragt warum sie ihre Stimmen nicht abgegeben haben, sagten sie: "Wir dachten wir sollten die Bilder zu Hause aufhängen. Wir wussten nicht was wir damit tun sollten!" Sogar Volksabstimmungen sind unseren Leuten nicht bekannt; diese Sachen passen nicht zu uns.

Der wahre Sachverhalt ist dass wir uns zu einer anderen Instabilitätsphase aufgemacht haben: Die Pluralismus- und Wahlenphase. Nachdem dieses System sich als Fehlschlag erwiesen hat, begannen wir die nächste Phase:

die Periode der Aufruhe. Der gewählte Präsident wird mit einer Rebellion konfrontiert ehe seine Amtszeit zu Ende geht. Wir haben mehre Beispiele gesehen. In der Elfenbeinküste erfuhr der gewählte Präsident eine Rebellion. In Liberia wurde ein gewählter Präsident von einer Rebellion umgestürzt. Dasselbe geschah in Guinea-Bissau und in São Tomé und Príncipe, wo der Präsident danach von der Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft (ECOWAS) wieder eingesetzt war.

Ebenso in Zentralafrika: Da gab es Rebellionen in Sudan, Tschad, Burundi, Ruanda und Uganda.

Darum sage ich dass Wahlen das Problem nicht gelöst haben. Wir brauchen Stabilität. Dies Ugehört dazu Kontinuität in politischer Führerschaft. Die Macht muss durch das Volk, durch Volkskongresse und Volkskomitees kontrolliert werden. Die Massen, die Volkskongressen und die Volkskomitees sind stabil. Auf jeden Fall muss natürlich auch eine Autorität existieren, falls es einen Funktionsausfall gibt, wie in Sierra Leone, Liberia, der Zentralafrikanischen Republik und Burundi. Wie Sie wissen, gibt es in manchen Ländern in die Welt, ein König oder Königin, die kein Teil der exekutiven oder legislativen Regierungsabteilungen bildet. Diese dienen als Reserveautorität wenn diese Regierungsabteilungen nicht einer Meinung sind. Solche Autoritäten sind eine Notwendigkeit, auch wenn nicht in Leute verkörpert wie als ein König oder amtierender Präsident. So war es in Afrika in die erste Periode nach der Unabhängigkeit. Eine gültige Autorität muss zur Verfügung gestellt werden, und dies ist in Afrika zweifelhaft. Europäische Länder und andere Länder in der Welt haben eine Autorität, entweder königlich oder präsidentiell, die in keiner Beziehung zu den exekutiven, legislativen oder juristischen Regierungabteilungensabteilungen steht. Aber sie sind verfügbar, sodaß ihre Ansichten nachgesucht werden können.

In den Ländern die keine Monarchien sind, gibt es Justizbehörden, wie der Oberste Gerichtshof oder ein Verfassungsgericht, deren Entscheidungen verbindlich sind. Wir aber, haben keine solchen Gerichtshöfe, und können keinen unparteiischen und stabilen Gerichtshof gründen, dessen Entscheidungen verbindlich sind. Eine Regierung würde einen Gerichtshof gründen, der Loyalität zu ihr hat. Daher, muss da eine Autorität sein.

müssen wir eine Verbindung zwischen dem afrikanischen Vaterland und eure Diasporastaaten haben. Es müssen eine vereinigte Auslandspolitik, eine vereinigte Ökonomie und vereinigte Verteidigung geschafft werden, die schließlich in eine vereinten Verhandlungsposition münden würde. Präsident Abdullah Wad berichtete Ihnen gestern über ausländische Firmen, die in Senegal Öl suchten und sagten:

"Wir werden hier Ölsuchen machen vorausgesetzt, dass wir dabei 85% bekommen und Senegal 10 oder 15%." Er antwortete: "Nein, in diesem Fall, lassen wir lieber den Öl unter der Erde bleiben für die Nachkommen. Vielleicht werden sie in eine bessere Verhandlungsposition sein, und können dann umgekehrt verhandeln, sodaß Senegal 80% bekommt und die Firma 15 oder 20%."

Das ist eine korrekte, einwandfreie Haltung. So war die Situation in Libyen vor der Revolution, und danach umgekehrt. Das Problem ist dassjeder afrikanischer Staat sich in allein stehend, keiner starken Verhandlungsposition sein wird Was für Stärken haben zum Beispiel Libyen, Senegal, Gambia, Malawi oder Burundi vor den amerikanischen Koloss, oder den europäischen Koloss, oder gar Japan, China, Spanien, das Commonwealth, sowie die unabhängige (Ex-Sowietunion) Staaten, oder den Pazifikstaaten?

des -Rand Wie sieht unsere Verhandlungsmacht aus vor diesen Riesen?

Wir können Aussichten, dann und nur danndurcheine starke Verhandlungsposition haben. Dies kann sich nur ergeben, wenn Afrika nur einen Außenminister und ein Auslandsministerium haben würde. sSogar die Verzollungskosten sollten geeint werden, damit denselben Zolltarif auf ein Handelsgut erhoben wird, egal ob es in Südafrika oder Libyen eingetragen wird.

Wenn es nur ein einzelnes Auslandsministerium gibt, wird man den Afrikaner im Ausland durch eineEntität Institutionkontaktieren können. Auch eine einzelne vereinigte Verteidigung ist eine Notwendigkeit. All diese Faktoren sind zusammengebunden: Ökonomie, Außenhandel, Auslandspolitik und Verteidigung. Ich hoffe, dass Sie zugunsten dieser Ideen Maßnahmen treffen und dass Sie den Regierungen der Mitgliedstaaten der Afrikanischen Union dies mit permanenten Druck unterbreiten werden, bis sie ein einzelnes Auslandsministerium, eine einzelnes Außenhandelministerium und ein einzelnes afrikanische Verteidigung etablieren.

Selbstverständlich habe ich bei der Gründung der Afrikanischen Union, die Etablierung eines afrikanischen Kongress vorgeschlagen.

Dies war faktisch eine Erweiterung des Afrikanischen Nationalkongresses. Und es war der Name der Organisation die sich in dem meisten afrikanischen Staaten während der Befreiungsphase formierte. Unter dieser Rubrik haben mehrere afrikanische Länder Befreiung erreicht…

Von diesen historischen Bezeichnung, habe ich den Name "Der Afrikanische Kongress" genommen, damit es wie der Amerikanische Kongress sein würde. Es würde die Vollmacht besitzen Gesetze bekannt zu machen, so daß diese Macht wieder an die afrikanischen Nation, seinem Volk, dem einfachen afrikanischen Staatsbürger, dem Kongressmitglied zurückgeleitet werden würde.

Leider, haben sie ein machloses afrikanisches Beratungsparlament gegründet. Hoffentlich wird es sich herausbilden zu einem echten Afrikanischen Kongressentwickeln.. Warum sollten wir uns vor der Autorität eines afrikanischen Kongresses fürchten?

Ihr in die Diaspora könnten vielleicht gute Prospekte n. habenEiner oder mehre von euch könnten wichtige Stellen in USA, Latein Amerika, Mittelamerika oder Europa versehen. Allerdings ist mir aufgefallen, daß wenn ein Schwarzer eine wichtige Stelle erreicht, enttäuscht er uns in unseren Erwartungen und reißt die europäischen oder amerikanischen Kultur dermaßen an sich daß er selbst mehr Yankee wird als die Yankees selbst! In anderen Worten: Er wird mehr königstreu als der König selbst.

Warum sollte man sich bei solchen Leuten anbiedern? Wir haben das Beispiel der Juden in Amerika welche dem Staat den sie in 1948 unilateral gegründet haben und den sie Israel nennen die treue halten. Sie nutzen alle Staatsressourcen um diesen Kleinstaat zu unterstützen. Trotzdem, schwören sie ihre amerikanische Staatsgehörigkeit oder Loyalität zu Amerika nicht ab und greifen nicht zu Terrorismus, Gewalt oder Sezession.

Sie übertreiben ihren amerikanischen Patriotismus, aber nur um diesen für die Interessen des Landes -welches Sie als ihr Vaterlandes ansehen- oder des sogenannten Gelobtes Land zu nutzen. Warum ist es so, dass wenn ein schwarzer Mann eine wichtige Stelle in USA oder Europa versieht, er seine Staatsbürgerschaft nicht benutzt um die Interessen seines Vaterlandes Afrika zu fördern?
Dieser Möglichkeit muß nachgegangen werden und wir sollten die Wahrheit nicht beschönigen denn es muss diskutiert werden, sogar in Amerika. Wir werden alle Amerikaner wenn wir nach Amerika gehen.

Es gibt keine einzelne amerikanische Rasse oder Nationalität. Die Amerikaner sind Afrikaner, Indianer, Chinesen, Europäer und jeder der nach Amerika einwandert ist Amerikaner. Das Land welches Amerika genannt wird ist das land der Indianer, die entweder Yankees noch weißhäutig sind. Die Indianer kamen aus Asien und Afrika. Sie wanderten nach Amerika ein und wurden fälschlicherweise Indianer genannt. Diese Leute sind die Ureinwohner Amerikas und die Grundbesitzer des Landes. Was die anderen betrifft, so haben diese kein Recht die Macht, den Reichtum und ganz Amerika zu monopolisieren und alle anderen auszuschließen.

Wir sind alle gleich in Amerika; die Dunkelhäutigen, die Weißhäutigen, die Gelbhäutigen und Bunthäutigen. Amerika gehört uns alle, weil alle Leuten Amerika gemacht habe… infolgedessen, schäme ich mich nicht mein Recht auf Amerika einzufordern… und wenn ich meine Stimme in Amerika erhebe ist das gar nicht fremd.

Egal Umstände brachten Sie nach Amerika, sind Sie jetzt einen Staatsbürger Amerikas.

Warum sind Sie ängstlich? Warum müssen sie sich bei den Weißen anbiedern um ihre Stellen zu behalten und um Billigung zu finden?

Wenn man unzufrieden ist, stellt man für sie eine Bedrohung dar. Denn sie können Sezession beanspruchen und Vergeltung suchen, weil sie wie Tiere aus Ihrem Vaterland abgeschleppt haben, und Sie wie Sklaven eingeschifft habenwurden. Sie transportierten Sie über den Ozean um ihre Sumpfe trockenzulegen und ihre Eisenbahnnetze aufzubauen… Es sind sie, die sich bei uns anbiedern sollten, denn sie haben unsere n Vorväter gefoltert und dachten wir werden uns darüber ausschweigen und aller zufrieden sein Amerikaner zu werden.

Sie dachten wir hätten die Sklaverei vergessen sowie die Zeiten in denen sie unsere Vorväter in den Ozean warfen, wenn sie krank oder rebellisch wurden. Wir haben das alles nicht vergessen!
Sehen Sie den Film "Roots" an. Es steht alles da!

Ich habe nur noch ein paar knappe Bemerkungen. Ich bitte die afrikanischen Intellektuellen bei dieser Gelegenheit, das Grüne Buch zu erhalten. Sie sollten es gut studieren und danach rufen, dass es in Afrika appliziert wird, damit wir alle Fallgruben meiden können während des Versuchs das neue Afrika aufzubauen. Wir sollten das ohne blindes Immitieren tun, denn unsere Umgebung ist nicht für soziale, ökonomische und politische Importe geeignet. Ich hoffe Sie werden das grüne Buch lesen, und das wir auf die Volksmacht zurückkommen werden.

Ich hoffe dass infolge dieser Konferenz, Brüder Präsident Wad und Präsident Konare, Assistenz würde sich zu unseren afrikanischen Brüder in der Diaspora erweitern, helfend ihnen beim Formieren einer -Organisation oder Assoziation, die wie kontaktieren können-, damit wie in der Diaspora keine verstreuten Individuen bleiben.

Wie früher gesagt, benutzen die Juden überall - obwohl sie ihren Heimatländern in der Diaspora treu sind- diese Länder um die Interessen ihres Vaterlandes (welches sie als ihr Vaterland betrachten) durchzusetzen. Wir, die Afrikaner, sollten das ebenso tun. Wir, die dunkelhäutigen Menschen, sollten Staatstreue zeigen für die Länder in denen wir lebe, uns aber auch dieser Staatstreue bedienen um die Interessen unseres Vaterlandes und unseres Kontinentes vertreten zu können.

Ich hoffe Sie werden einen kraftvollen Aufruf zu einer raschen Gründung der Vereinigten Staaten von Afrika bekunden. Es sollte daher nicht gesagt werden, daß es zu viele Staaten in Afrika gibt, oder daß es zu schwer sei, diese zu vereinigen. Ganz im Gegenteil: unsere Menschenanzahl entspricht die Anzahl der Staatsbürger von einem einzelnen Staat. Darüber hinaus, sind wir eine Nation, eine Rasse, haben dieselbe Hautfarbe und dieselbe Sprache.

Wir haben eine Religion und eine Identität, und akzeptieren nicht was man rassengerechtes ethnisches Verhalten nennt. Es gibt keine Rassen in Afrika… aber nur eine afrikanische Rasse. Auch diejenigen, die von woanders gekommen sind und in sich in Afrika eingewöhnt niedergelassenhaben, sind letztendlich Afrikaner. Sogar die Araber die aus Nordafrika kamen sind jetzt Afrikaner ob sie das nun wollen oder nicht. Manche Araber, die vor 5000 Jahren kamen (die Arabisch-Berber), sowie die Araber die nach dem Islam vor 1000 Jahren kamen, wurden später schwarzhäutig und wurden Afrikaner, wie diejenigen die vor ihnen kamen. Viele Völker wanderten nach Afrika und wissen nicht dass sie arabischstämmig sind. Es gibt Indianer und Indonesier, die heute nicht sagen: "Wir sind Indianer oder Indonesier", und sagen: "Wir sind Afrikaner." Sie sollten sich für eine einzige afrikanische Sprache und ein einziges afrikanische Auslandsministerium einsetzen und helfen, die Gründung von den Vereinigten Staaten von Afrika zu beschleunigen.

Außerdem, gibt es die Abwanderung hochqualifizierter Arbeitskräfte. Wir schicken unsere Kinder außer Landes, aber sie kommen nie zurück.

Die Fabriken und die Technologien die sie gelernt haben, finden sie in diesen Ländern und nicht in Afrika. Dies ist ein größerer Verlust.

Es bedeutet, daß wir unsere Kinder vom Kindergarten bis Hochschule lehren, und die kolonialen Staaten davon profitieren. Sobald sie die Schule abschließen gehen sie für eine Hochschulbildung ins Ausland und bleiben dort. Dies ist ein Dilemma, worüber wir nachdenken müssen. Sie sollten mit denjenigen den wir zum Ausland verlieren Verbindungen machen damit sie sich mit den afrikanischen Diasporagruppen verbünden.

Sie sollten für ihnen Mentoren sein, sodaß dieses Lernen das sieihrs erarbeiten dem afrikanischen Kontinent und ihrem Vaterland dienen kann. Dieses Vaterland hat für ihre Schulungen und Ausbildungen gesorgt.

Wir sehen Länder wie Australien und andere Länder in den Amerikas, wo Afrikaner die Ureinwohner sind, aber die Weißen diese Länder kontrollieren und zwar so, als ob sie die Grundbesitzer des Landes sind. Situationen wie diesen darf man nicht erlauben darf weiterzubestehen. Wie kann es sein, dass wir in den Inseln ringsum Afrika und in der weiten Diaspora präsent sind und noch immer für Ausländer gehalten werden wie in den USA, Australien, Großbritannien, die Kanaren, Malvinas den Falkland Inseln und Réunion? Das sind unsere Heimatländer, wo wir die Ureinwohner sind, die hierher gekommen sind und das Land unbewohnt vorgefunden haben. Wir haben hier erst Fuß gefasst und die anderen kamen danach.

Ich möchte unsere glorreichen Vergangenheit, Geschichte, Zivilisation und Kultur ins Gedächtnis zurückrufen, um gut gerüstet zu sein während wir den kommenden Herausforderungen gegenüberstehen.

Wir müssen auch Selbstvertrauen haben. Wir sind keine Sklaven. Wir kannten Gott vor sie ihn kannten. Wir hatten Zivilisationen die den ihren vordatiert ist. Wir sollten das Yoruba Imperium, das Kongo Imperium, Dahome Imperium, Mali Imperium, die Aschanti, die Savanne und Kitara, Simbabwe… all diese Zivilisationen sollen wir ins Gedächtnis zurückrufen. Denn diese beweisen, dass wir eine zivilisierte Nation und zivilisiertes Volk sind.

Ich begrüße die Leute in diese Versammlung. Ich bin wirklich stolz auf Ihnen. Ich reiche Ihnen meine Helfende Hand und sage Ihnen dass euer Bruderland Libyen zu ihren Diensten ist und bitte halten sie Libyen für eueres Land. Ich begrüße mein Bruder, Präsident Abdullah Wad, einen intellektuellen, dynamischen Führer; und Professor Konare, der Intellektuellen schätzt und unterstützt. Zusammen haben sie diese Aktivitäten übernommen, währen wir lediglich geholfen haben.

Ich habe nur noch eine Schlussbemerkung. Ich habe alle afrikanischen Länder gefragt mich zu informieren von welchem Land Gabriel kam, der in 1800 hingerichtet wurde, weil er eine wahre Revolution gegen Sklaverei in Amerika geführt hatte.

Er hatte die Revolution geplant und den ie Stadt Riechmond zusammen mit tausend Sklaven attackiert um einen Staat für die Schwarzen zu gründen.

Er wurde aber inhaftiert und hingerichtet. Ich wollte herausfinden woher er kam um ein Denkmal für ihn aufzubauen am 200. Jubiläum seines Todes. Ich habe aber bisher noch keine antwort bekommen.

Bitte erforschen Sie die Sache damit wir ein Denkmal für ihn in seinem Vaterland Afrika errichten können.

Ich begrüße Sie ganz herzlich. Frieden seien auf Ihnen. Lebe lang und glücklich Afrika! Leben lang und glücklich die Vereinigten Staaten von Afrika!

Die Bekämpfung ist fortfahrend!

 


Comments

12/07/2016 7:23am

This is really very informative address of the Gaddafi.I think all things that he mentioned here are really important for all the Islamic nations.The Africans and the Islam are really very important for all in the world.

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How to create a with connection to flash player in joomla?

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