...verteidigt Russland heute keine philosophische Position oder eine politische, wirtschaftliche Ideologie, sondern es verteidigt den Russischen Staat... ... Mann sollte diese Situation nicht falsch einschätzen ...
Für bestimmte Weltmächte, wäre es vernichtend, heute die gleichen Fehler der Vergangenheit zu begehen. Würde man die gleiche imperialistische Politik, die in der Vergangenheit gegen die UdSSR angewandt wurden, heute gegen Russland anwenden, hätte dies fatale Folgen.
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19.03.2008 - Alle bisherigen europäischen Expansionsversuche nach Osten, haben sich immer gegen Russland gerichtet.

Alle westlichen Mächte haben ihre Armeen in Richtung Russland marschieren lassen.
Anfangs des 19 Jahrhunderts eroberte Napoleon viele europäischen Länder um seinem Ziel: Russland, mit seinen grosszügigen Kohle, Eisenerz, Gas und Goldvorkommen, näher zu kommen.

Hitler folgte im II Weltkrieg die gleiche Tradition und richtete seine mächtige Armee gegen Russland.

Heute folgt die NATO Napoleons und Hitlers Strategie um Russland zu erreichen. Die NATO versucht den durch den Untergang der UdSSR entstandenen Freiraum für sich zu nutzen. 

Der Westen erklärte sich als Sieger des kalten Krieges gegen den von der UdSSR geführten Ostblock und betrachtete den Untergang Russlands als eine historische Errungenschaft. Seitdem hat die NATO die Mehrheit der mit Russland benachbarten Ex-Sovietrepubliken für sich gewonnen und versucht nun das gleiche von Zentralasien aus, über das Schwarze Meer, bis hin zur Baltik zu tun um Russland zu umzingeln.

Russland sieht diese Einkreisungsversuche als eine grosse Provokation – was auch der Fall ist.

Der Untergang Jugoslawiens lieferte der NATO nun das fehlende Glied in seiner Umzingelungsstrategie von Russland.

Sowohl die Gegenwart, als auch die Vergangenheit zeigen jedoch, dass Russland nie leicht zu erobern oder besiegen war. Russland verfügt über das grösste Atomwaffen Arsenal der Welt mit ungefähr 16 000 Sprengköpfen. Diese Waffen können über Landsilos, Ubooten und strategischen Bombern gefeuert werden.

Diese atomare Schlagkraft bestehend aus interkontinentalen ballistischen Raketen, strategischen Bombern und nuklearen Ubooten, macht Russlands Defizit an Training, Mobilisation und Logistik wieder wett.

Da der Weltfrieden unsere absolute Priorität ist, rufen wir zur Besinnung und Verhinderung von neuen Wettrüsten und Eskalationen, die zur Vernichtung der Menschheit führen könnten, auf. Das Einkreisen und Herausfordern Russlands könnte einen nuklearen Krieg auslösen.

Die Gefahr ist besonders gross, da die USA ihre Position offensichtlich auf erfundener Information, naiven Analysen und selbstgefälligen Argumenten basiert.

Als der Westen enthusiastisch die Unabhängigkeit Kosovos unterstützte, wer konnte sich vorstellen, dass das zum Unabhängigkeitsbegehren von Abchasien und Südossetien führen sollte?

Gleichfalls, war sich de Westen dessen bewusst, dass die Gutachten die als Vorlage für den Irakkrieg dienten, sich auf unbestätigte Informationen von Überläufer Agenten stützten, die sich dadurch Vorzüge von der CIA erhofften? Die Anhaltende Expansion der NATO nach dem Zerfall der USSR und dem Ende des kalten Krieges, zeigt die klare Absicht zuerst Russland und dann den Rest der Welt zu erobern.

Die USA hat, wie alle anderen Länder, das Recht auf Selbstverteidigung. Seine abgelegene geografische Lage zwischen dem atlantischen Ozean im Osten und dem Pazifik im Westen und seinem schwachen Nachbarn im Süden der kein Sicherheitsrisiko darstellt, stellt die idealen Voraussetzungen für ein Einwandererparadies dar, wo Immigranten fern von den Konflikten der alten Welt, gedeihen können.

Es ist eine globale Macht. Menschen aus aller Welt haben zu seiner Entstehung und Reichtum beigetragen.

Sollte sich die USA auf diese Werte zurückbesinnen, dann wäre sie des Hauptsitzes der ONU und dessen Sicherheitsrates würdig. Heutzutage ist die USA jedoch eine sehr grosse Gefahr für Weltfrieden, Sicherheit und Stabilität, da sie ein ausschlaggebender Teil jeder Aggression die auf der Welt stattfindet, ist.

Die USA sollte zur Monroe Doktrin zurückkehren, die vom Präsidenten James Monroe in 1823 verkündet wurde und folgendes sagte:

Die USA werden sich nicht in europäische Angelegenheiten mischen und Europa wird sich fern von den Problemen der neuen, unabhängigen Vereinigten Staaten halten.

Diese Doktrin sollte ausgedehnt werden und Nichteinmischung in die Angelegenheiten der ganzen Welt beinhalten.

Europa hat das Recht eine unabhängige, politische und militärische Einheit zu werden und sich als neuer internationaler politischer Spieler zu entfalten.

Russland, als traditionelle und neue aufkommende Macht, muss die Freiheit haben, sich aus Selbstverteidigungsgründen, als politische, wirtschaftliche und militärische Stärket zu entfalten.

Europa könnte, wenn es nicht mit dem fernen Vereinigten Staaten verbunden wäre, als strategischer Puffer zwischen Russland und den USA dienen.

Der Atlantik könnte auch als Puffer zwischen Europa und den USA dienen. Europa sollte weiterhin von den grosszügigen Russischen Öl- und Gasvorkommen gebrauch machen. Russland ist, im Gegensatz zum Amerikanischem Kontinent, Europas natürlicher geografischer Verbündeter.

Würde Europa logischen Erwägungen, anstatt rassistischen Gründen oder der Fortführung der fait accompli Amerikanischen Besetzung nach dem II Weltkrieg, folgen, würde es freundliche Beziehungen zu Russland hegen. Dummheit und Begierde werden die Menschheit in eine neue Katastrophe stürzen.

Im Falle eines nuklearem Krieges wird niemand den Vorteil eines Sieges haben.

Die Welt sollte meine Warnungen erst nehmen und verstehen, dass Russland nicht mit der UdSSR gleichzustellen ist.

Die UdSSR war ein multinationales Imperium, dass auf viele, alten Staaten beruhte.

Es basierte sich auf eine ideologische Doktrin, die unpopulär war. Sogar die Kremlinführer glaubten nicht daran.

Im Gegensatz dazu verteidigt Russland heute keine philosophische Position oder eine politische, wirtschaftliche Ideologie, sondern es verteidigt den Russischen Staat. Als die marxistische Ideologie der UdSSR ihr Ende fand, starb das russische Volk nicht mit ihr. Im Gegenteil, es feierte den Untergang der UdSSR und ihrer Ideologie.

Was jetzt auf dem Spiel steht ist die Existenz der Russischen Nation. Ihr Untergang würde das Ende der Nation bedeuten und würde nicht erlaubt werden.

Eher würde man den Tod wählen.

Mann sollte diese Situation nicht falsch einschätzen und das was mann in der Konfrontation mit der UdSSR gelernt hat, ausser Acht lassen.

Würde das tun, würde es einem Selbstmord gleichkommen.

Für bestimmte Weltmächte, wäre es vernichtend, heute die gleichen Fehler der Vergangenheit zu begehen. Würde man die gleiche imperialistische Politik, die in der Vergangenheit gegen die UdSSR angewandt wurden, heute gegen Russland anwenden, hätte dies fatale Folgen.
 


Comments

In this address, colonel Gadhafi talked about the civil war that is fought between the European countries and Russian army. I can see that those days situation was very difficult and people still feel horror when they think about those days. There is no benefit of the war but the people of the politic did not want to understand.

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05/22/2017 8:04pm

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