...verteidigt Russland heute keine philosophische Position oder eine politische, wirtschaftliche Ideologie, sondern es verteidigt den Russischen Staat... ... Mann sollte diese Situation nicht falsch einschätzen ...
Für bestimmte Weltmächte, wäre es vernichtend, heute die gleichen Fehler der Vergangenheit zu begehen. Würde man die gleiche imperialistische Politik, die in der Vergangenheit gegen die UdSSR angewandt wurden, heute gegen Russland anwenden, hätte dies fatale Folgen.
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19.03.2008 - Alle bisherigen europäischen Expansionsversuche nach Osten, haben sich immer gegen Russland gerichtet.

Alle westlichen Mächte haben ihre Armeen in Richtung Russland marschieren lassen.
Anfangs des 19 Jahrhunderts eroberte Napoleon viele europäischen Länder um seinem Ziel: Russland, mit seinen grosszügigen Kohle, Eisenerz, Gas und Goldvorkommen, näher zu kommen.

Hitler folgte im II Weltkrieg die gleiche Tradition und richtete seine mächtige Armee gegen Russland.

Heute folgt die NATO Napoleons und Hitlers Strategie um Russland zu erreichen. Die NATO versucht den durch den Untergang der UdSSR entstandenen Freiraum für sich zu nutzen. 


 
 
Der Einsatz des Dollars wird abnehmen um Wechselkursschwankungen zu vermindern.
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15.03.2008 - Die amerikanische Politik ist für die Welt und die USA sehr gefährlich. Es ist eine Politik der Zerstörung und der Selbstzerstörung.

Die Einführung amerikanischer Gesetze mit der Absicht andere zu schaden, wird den Amerikanern letztendlich selber schaden. Es ist ein zweischneidiges Schwert wenn obskure, amerikanische Gerichte Urteile in absentia fällen.

Diese Urteile, die in der Gegenwart von korrupten Anwälten gefällt werden, haben es bloss auf das Geld der Anderen abgesehen.

Die Anwälte sind die Komplizen des Unheils. Dieses Schwert könnte sich gegen Amerika richten.


 
 
..ich für die Abschaffung einer bestimmten konventionellen Waffe die sowohl defensiv als auch offensiv gebraucht werden kann; nämlich, Maschinengewehre.
DIE INITIATIVE DES BRUDER-REVOLUTIONSFÜHRERS BEZÜGLICH DER ABSCHAFFUNG VON MASCHINENGEWEHREN
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21.11.2007 - Die Welt ist besorgt um die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen.

Bis jetzt haben jegliche Versuche etwas dagegen zu unternehmen fehlgeschlagen.

Somit bleiben Massenvernichtungswaffen eine Bedrohung für die Menschheit. Manche setzen auf eine Abschrekungspolitik indem sie mit gleichartigen Vernichtungswaffen aufrüsten.

Diese Politik ist die Ursache für die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen.


 
 
Al Gaddafi spricht - DER BRUDER-REVOLUTIONSFÜHRERS SPRICHT ZU DER FALKULTÄT UND DEN STUDENTEN DER UNIVERSITAT VON CAMBRIDGE
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22.10.2007 - Im name Gottes,

Guten Abend geehrte Professoren und meine lieben Studenten der Universität von Cambridge.

Danke für die Einladung um hier zu sprechen. Vor einigen Monaten habe ich eine ähnliche Einladung von der Universität von Oxford bekommen. Ich sprach zu den Studenten über einer Satellitenverbindung. Es ist meine Ehre, heute auf gleicher Weise mit euch zu sprechen.

Ich bin sehr erfreut darüber, dass gut etablierte Universitäten wie diese und die von Oxford, sowie Studenten von Universitäten auf der ganzen Welt, grosses Interesse zeigen an den wichtigen Themen die unsere Zeit und unser Leben bestimmen. Unsere Welt wirft viele Fragen auf. Obwohl sie weit von uns entfernt sein mögen, können sie unser Leben, positiv oder negativ beinflussen.


 
 
Die von Landminen am stärksten betroffenen Länder sind diejenige die einer ausländischen Aggression ausgesetzt wurden. Gleichwohl sind die von Lakaien des Kolonialismus regierten Länder stark betroffen. Sie sind das Resultat von Kolonialismus, Aggression und fremder Einmischung.
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21.10.2007 - Die Ottawa Konvention von 1997 über Landminen ist ein mangelhaftes und unvollständiges Dokument.

Es muss revidiert werden.

Andernfalls sollten die Staaten die sich kopfüber angeschlossen haben, sich davon zurückziehen. Es gibt stichhaltige Gründe dafür.

Ich möchte klar Darlegen warum die Ottawa Konvention und ihre Protokolle ein täuschendes Abkommen darstellen, welches vom Ansatz her missverstanden wurde.


 
 
Al Gaddafi spricht - Die Zusammenkunft des Bruders Revolutionsführer mit Mitgliedern der Russischen Duma, Denkern, Schriftstellern und Literaten
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23.07.2007 - Der Bruder Revolutionsführer:
Zuerst möchte ich Sie in Libyen begrüßen und Ihnen danken, dass Sie die Einladung des Grünen Auditoriums angenommen haben. Die ganze Welt hat am 2. März 2005 vernommen, dass ich eine Einladung an allen einflussreichen Aktivisten der Welt, einschließlich Professoren, Denker, Studenten, Politiker und Schriftsteller gerichtet hatte, zum Grünen Auditorium zu kommen, um das grüne Buch zu studieren.

Denn ich fühlte, dass es die Welt dringend studieren muss, und ich habe die Volkskongresse darum gebeten, ein zusätzliches Sonderbudget zur Verfügung zu stellen, um diese Besucher, Gelehrten und Forscher unterzubringen, die das Grüne Buch, das Dschamahirija-System und die direkte Volksdemokratie studieren möchten. Dies ist ein historischer Tag, weil heute die
erste Versammlung als Antwort auf diese Bitte stattfindet.


 
 
Die Analyse des Revolutionsführers der gegenwärtigen globalen Terrorismuskrise
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16.05.2007 - Diese Angelegenheit hat folgende zwei Aspekte:

  1. Der Angriff auf die USA. Die politische Hauptstadt, Washington D.C. und das ökonomische Nervenzentrum, New York, beide wurden mit einem vorsätzlichen und völlig durchgeplanten, furchtbaren Gewaltspektakel attackiert. Dieser Aspekt fällt unter die Gerichtsbarkeit der USA.

Und es war ein Aggressionsakt gegen dieselbe.

Wie alle anderen Länder haben auch die USA ein Anrecht auf Selbstverteidigung unter der Artikel 51 der momentan gelähmten UN Charta. Zusätzlich geben ihr weitere Satzungen das Recht zu dieser Selbstverteidigung. Selbstverteidigung ist ein legitimes Recht.

Die USA haben genügend Stärke um dieses Recht auszuüben, und sollten keine Hilfe von irgend jemanden anderem brauchen um sich selbst zu verteidigen oder seine Feinde zu verfolgen. Die USA sehen sich hingegen auch vollkommen imstande ihre Taten selbst zu rechtfertigen.

In einer Sache in der die USA alleine damit umgehen kann, sind an die USA gerichtete Hilfeangebote gleichbedeutend mit heuchlerischem Speichellecken.

 
 
Al Gaddafi spricht - Der Bruder Revolutionsführer hält eine Rede vor Studenten der Oxford Universität über das Afrika des 21. Jahrhunderts
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16.05.2007 - Ich wünsche allen Anwesenden einen „Guten Abend“. Ich danke den Organisatoren für dieses Treffen mit den Fakultätsstudenten und dem Studentenwerk der Universität von Oxford.

Es ist meine Hoffnung, dass wir hieran anknüpfen werden und uns von Zeit zu Zeit treffen, um über die sozialen, ökonomischen und politischen Krisen und Herausforderungen nachzudenken, die in der heutigen Zeit die ganze Welt betreffen.
Sie haben mich darum gebeten auf die Fragestellung „Afrika im 21. Jahrhundert“ einzugehen.

Ich hoffe dass das, was ich im Folgenden ausführen werde, nicht nur den Afrikanern und den Studenten von Oxford von Nutzen sein wird, sondern dass es für die ganze Welt von Wert sein möge.


 
 
Sie gingen dorthin, um - zugunsten von anderen - gegen die Sowjetarmee zu kämpfen. Sie taten das zuwider der Tatsache daß der Einmarsch der Sowjetarmee in Afghanistan ein Wunsch der pro-russische Regierung Afghanistans war.
Für die Bekämpfung des Terrorismus gibt er keine Entschuldigung, weder Mangel an Kooperation, noch das Fehlen an Bündnistreue, sobald wir uns über Definition und ultimative Gründe geeinigt haben
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16.05.2007 -


Diese Angelegenheit hat folgende zwei Aspekte:

  1. Der Angriff auf die USA. Die politische Hauptstadt, Washington D.C. und das ökonomische Nervenzentrum, New York, beide wurden mit einem vorsätzlichen und völlig durchgeplanten, furchtbaren Gewaltspektakel attackiert. Dieser Aspekt fällt unter die Gerichtsbarkeit der USA.


 
 
Al Gaddafi spricht - In der Historischen Stadt Agadez, der Bruder Revolutionsführer führt Staatschefs und andere Muslimen in das Gebet , am Geburtstag des Siegels der Propheten Muhammed Segen und Frieden seien auf ihm.

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Agadez 30 Frühling 1375 (T.P) – 30. März 2007
Im Namen Gottes. Mein Lob und meine Verehrung dem Herrn Gott hat einen Bote zur ganzen Menschheit gesendet. Dieser Bote war das Siegel der Propheten, Muhammed (Segen und Frieden seien auf ihm). Er war der einzige Prophet dem Frieden und Segen von Gott und Seinen Engeln verliehen wurde.

Wir wurden auch angewiesen ihm Frieden und Segen zu bescheren. (Allah sendet Segnungen auf den Propheten und Seine Engel beten für ihn. O die ihr glaubt, betet (auch) ihr für ihn und wünschet ihm Frieden mit aller Ehrerbietung.

33: 56) Alle Bote Gottes wurden mit Frieden verliehen. Muhammed allein hat die Auszeichnung von Frieden und Segnungen...

Ich höre viele Prediger sagend „Als Sie Ibrahim gesegnet haben“.